Nagelkunst aus Bautzen
 

Der Ablauf der Katastervermessung

Der hier aufgezeigte grobe Ablauf einer Katastervermessung soll Beispiel und Überblick für Sie als Kunde sein.

  1. Telefonische oder schriftliche Anfrage zu einer Katastervermessung.
  2. Vereinbarung eines kurzfristigen Beratungstermines im Büro.
    Diese Erstberatung ist kostenlos
  3. Kostenschätzung und Auftragsformular werden zur Unterschrift für den Auftraggeber vorbereitet.
  4. Nach Unterzeichnung des Auftrages und Vorliegen aller zum Auftrag gehörenden Unterlagen, erfolgt die Bestellung der Vermessungsunterlagen beim zuständigen Landratsamt.
  5. Terminliche Einordnung des Vermessungsauftrages nach Erhalt der Vermessungsschriften.
  6. Ankündigung des Beginns der Vermessungsarbeiten.
  7. Information und Rücksprachen zwecks Umsetzung der gewünschten Vermessung in der Örtlichkeit.
  8. Grenztermin: Den Beteiligten wird vor Ort Gelegenheit gegeben, sich über das Ergebnis der Grenzermittlung unterrichten zu lassen. Es erfolgt eine Niederschrift zum Grenztermin.
  9. Abmarkung aller zum Grenzverlauf gehörenden Grenzpunkte.
  10. Fertigstellung der Vermessungsunterlagen und Übergabe der Vermessungsdokumentation, zwecks Prüfung und Übernahme, an das zuständige Landratsamt.
  11. Es folgt die Rechnungslegung durch unser Büro an den Kostenträger.
  12. Das Landratsamt übergibt der vermessenden Stelle, nach Prüfung und Übernahme  der Katasterunterlagen in das Liegenschaftskatasters, die Fortführungsmitteilung.
  13. Der Antragsteller der Katastervermessung erhält vom Landratsamt die notwendigen Unterlagen für den Notar bei einer Flurstücksbildung bzw. eine Mitteilung der Übernahme des Ergebnisses der Vermessung in das Kataster mit dazugehöriger Rechnung.
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